Arahan (2004)

Action, Comedy | 114 min
Bewertung:
7.5/10
7.5

Infos zum Film

Filmkritik

Einer der lustigsten Filme des Fantasy Filmfests 2004: Arahan. Diese Martial Arts Farce nimmt kein Blatt vor den Mund, und so sehen wir gleich in der ersten Einstellung des Filmes fünf Martial Arts Meister, die einen nur durch eine Fingerberührung töten könnten, mit Zigaretten und Bier über das “schwachsinnige” Training in den Bergen Fachsimpeln. Innerhalb von fünf Minuten machen sie sich über jede Regel, die durch Martial Arts Filme in den letzten 50 Jahren aufgestellt wurde, lustig.

Aber das ist nur der Anfang! Der eigentliche Film dreht sich um den Looser-Azubi-Cop Sang-hwan, der in jedes Fettnäpfchen tritt, dass ihm vor die Füsse kommt. Nachdem er einen Taschendieb verfolgt hat, trifft er auf die kühle Eui-jin, die ihn mit einem fehlgeleiteten “Palm Blast” umhaut. Als er wieder aufwacht, befindet er sich im Training der fünf Martial Arts Meister, die eine große Hoffnung in ihn setzten, da er viel gutes Chi hat…

Später kommt natürlich ein Bösewicht, gegen den sich Sang-hwan zur Wehr setzten muss, aber vorher gibt es eine Stunde lang eine lustige (Trainings-)Szene nach der anderen. Die super witzigen Dialog, die irre Choreographie, der coole uncoole Hauptdarsteller, einfach alles ist gelungen. Arahan ist der Shaolin Soccer des Martial Arts Genre, und jeder, der Jackie Chan ganz lustig findet, wird bei diesem Film vor lachen auf dem Boden liegen.

Ein Must-See!

Jakob Montrasio

Zusammenfassung der Rezension
Datum der Rezension
Name des Filmes
Arahan
Gerundete Bewertung
41star1star1star1stargray

Reviews ( 0 )

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

x