Natural City (Originaltitel: 내츄럴 시티) (2003)

Action, Drama, Sci-Fi, Thriller | 114 min
Bewertung:
3.5/10
3.5
Natural City (Originaltitel: 내츄럴 시티)

Infos zum Film

Filmkritik

Dass es sich bei Natural City um eine Anime-Verfilmung handelt, merkt man schnell anhand der Story, den knappen Dialogen und den Handlungsorten. Die Geschichte hat Parallelen zum Meisterwerk Blade Runner: Der Film spielt in einer Zukunft, in der es Cyborgs mit verschiedenen Tätigkeitsrichtungen wie Kampf, Tanz, Bedienung und anderer gibt. Und der Hauptdarsteller, ein Cop mit dem Namen “R”, verliebt sich in eine dieser Roboterinnen, Ria. Einst war er der beste des Teams, doch seit er “ein Mädchen hat”, ist er nicht mehr in der Lage, auf Cyborgs zu schießen. So wird er von seinem Freund und Boss für drei Tage suspendiert, um “wieder normal zu werden”.

Glücklicherweise haben alle Cyborgs ein Ablaufdatum, und Ria ist drei Tage vor diesem. Doch anstatt sich die letzten drei Tage schön zumachen, fängt R manisch an, nach einem Weg zu suchen, um Ria länger am Leben zu halten – doch damit löst er ungewollt und unbewusst ein totales Chaos aus, da der Wissenschaftler, den er damit beauftragt hat, einen Killercyborg reanimiert und dieser Amok läuft.

Es gibt Action, Thrill und viel zu viel Melodramatik. Wer sich ein wenig mit asiatischen Filmen auskennt, weiß, dass die Asiaten auf Liebesgeschichten mit viel Mystik und “es ist halt so” abfahren – in diesem Film wird es allerdings derartig übertrieben, dass man die Story aus den Augen verliert und gegen Ende des Films eigentlich völlig den Faden verloren hat.

Natural City hat schöne Bilder, nette Actionszenen, geht aber aufgrund der Liebesstory kalt baden. Schade!

Jakob Montrasio

Zusammenfassung der Rezension
Datum der Rezension
Name des Filmes
Natural City
Gerundete Bewertung
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